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	<title>Was kosten Retro Möbel? Was kann ich für die Omas Kredenz verlagen? Realistische Preise und Utopie im Einklang mit der menschlichen Gier. Hier liest du mehr über die Preispolitik von Privat-Verkäufern und Händlern. Seriöse Preisgestaltung oder doch nur Dummheit?secondhand MOEBEL &#187; Category</title>
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	<description>Moebel gebraucht secondhand schoen</description>
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		<title>Vintage Luster bis Möbel Preisfindung</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2015 03:57:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Na? Beim Herumkramen im Keller über ein paar olle Teile gestolpert oder gar gerade dabei Omas Erbschaft zu verscherbeln, verkloppen, Geld daraus zu schlagen? Kaum ist die Oma über’n Berg, lassen die Geier nicht allzu lange warten auf sich. Hat sich ja auch ne halbe Ewigkeit Zeit gelassen die Gute. Für dem Gras-Biss fehlte ihr [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.secondhandmoebel.com/wp-content/uploads/2015/06/277-Vintage-Schrank-Lampe.jpg" alt="Vintage Schrank Lampe" width="99%" class="alignnone size-full wp-image-199" /></p>
<p>Na? Beim Herumkramen im Keller über ein paar olle Teile gestolpert oder gar gerade dabei Omas Erbschaft zu verscherbeln, verkloppen, Geld daraus zu schlagen? Kaum ist die Oma über’n Berg, lassen die Geier nicht allzu lange warten auf sich. Hat sich ja auch ne halbe Ewigkeit Zeit gelassen die Gute. Für dem Gras-Biss fehlte ihr bisher wohl die Muse. Und jetzt will der Erbe, der zu Lebzeiten der Guten ihr Heißgeliebtes gewesenes, so rasch als geht von Luster bis Küchenschrank alles schleunigst verkloppen damit er sich um die Kröten endlich den heiß-ersehnten Urlaub in Jesolo gönnen kann. Ja, ja, sie war schon ne Gute, die Verblichene. Stets großzügig hinsichtlich monetären Aufmerksamkeiten – bei solchen Argumenten, muss man Oma ja lieb haben. Unangenehm war es, wenn Oma, wie sie es gerne machte, zu den ungünstigsten Augenblicken das Telefon zückte. Gerade als das Abendprogramm im TV anfing oder gar wenn man gemütlich mit der Familie beim Abendessen saß. Auch zu Heiligabend wo die doch weiß, dass bei ihren Zöglingen Familie an erster Stelle steht, ja gerade da störte sie mit ihren Anrufen. Zum Glück konnten ihr die Zöglinge diese Unart abgewöhnen Heiligabend mit ihnen verbringen zu wollen. War das doch mehr als umständlich die Gute aus einer Entfernung von wenigen Kilometern abzuholen zudem sie ja so schlecht Stiegen auf- oder absteigen konnte – dat geht ja wohl nüscht, wo Zeit ist so kostbar. Nun ist die Gute nun doch dahin, ihr Krempel verspricht gewiss Gewinn.</p>
<h2>GEILE VINTAGE MÖBEL FÜR GEILE EINRICHTUNG</h2>
<p>Im Nu befragt der Zögling die weite Welt des Internets, nach Informationen, denn Omas tolle Einrichtung, die kann ja wohl nicht wertlos sein. Da stolpert er auch schon über Seiten von Händlern mit Möbeln aus genau Omas Zeiten. „Sieh an es sind Händler &#8211; ganz schlimmes Pack! Verlangen die also Unmengen für einen alten Schrank“, zumindest denkt sich das, der im Geiste einfach gehaltene, setzt ein satanisches Grinsen auf und reibt sich kräftigst die feuchten Hände. Kein Aufwand ist ihm zu groß, wenn es ums Geldmachen geht. Schon krallt er sich in Rage seine Kamera und stürzt in seine Stadthausgarage. Nun springt er in seinen SUV im Kopfe nur noch die Marie und düst wie von der Tarantel gebissen zu Omas Wohnung aus puren Geschäftsinteressen, wo er überschäumend in froher Erwartung, im Kopf gefangen von der Marie, Fotos schießt voller Energie. Das Blitztempo behält er bei, zuhause ist der Stress lange nicht vorbei. Vor seinem heißgeliebten Tor ins Word-Wide-Web blüht er auf, der schelmische Geck. Die Fotos seiner Vintage Möbel entzücken so, nur den Pöbel. Zu dunkel. Zu unscharf. Aussagelos. “Scheißegal” denkt er sich “wat ein Händler kann, dat kann ich schon lang”.<br />
Und schon lädt er seine Bilder hoch, auf Ebay und Quoka, dafür reicht’s wohl doch noch. Der Preis, natürlich viel zu hoch, Pi mal Daumen mal zwei zum Quadrat. Doch das weiß der beste Zögling der Welt nicht, denn dieser denkt sich “a geh, was juckt‘s mich?”. So tippt er hurtig und rasant: “Unbedingt Bilder ansehen &#8211; Angebot ist interessant.”  Danach wird es noch viel schräger. Er wird zum Paragraphenjäger. Den Gedanken an die Kröten im Kopf, die ihn jetzt lausen formuliert er meisterhaft die Garantieausschlussklauseln. „Zurückgeben, egal wie es aussieht, kannst bei mir nix, bin ja Privatverkäufer, das ist fix!“<br />
Ob das Zeug wie beschrieben ist oder nicht, sieht man dann erst bei Tageslicht.</p>
<h2>VINTAGE SCHRÄNKE &#038; LEUCHTER</h2>
<p>… sind schön und toll, jedoch lasst euch sagen,<br />
der Privatverkäufer kann euch ganz schön plagen.<br />
Wenn was nicht stimmt, ärgert sich der Käufer nur<br />
denn der Privatverkäufer, der bleibt stur. </p>
<p>Hat er doch das Recht auf seiner Seite,<br />
nimmt die Kohle und sucht das Weite.</p>
<p>Braucht nicht zu zahlen dem Fiskus Steuer<br />
nur das eigene Wohl ist ihm teuer.</p>
<p>Er streicht des Käufers Unwohl aus dem Gedächtnis<br />
und wünscht viel Spaß mit Omas Vermächtnis. </p>
<p>Verprasst die Kohle munter und froh<br />
vielen Dank und Grüße aus Jesolo. </p>
<p>Dank Omas altem Zeug und Tand<br />
genießt er eine Woche Strand.</p>
<p>So war Omas Tod doch ein Segen<br />
schon der Sonnenbräune wegen.<br />
</br><br />
</br></p>
<hr /></hr>
<p><em>Wer den erleuchtenden Text nicht verstanden hat, für den im Klartext, die Preisgestaltung:<br />
Wenn also ein Händler einen Schrank um 200 EU erwirbt, um 100 EU abholen lässt und um 600 EU zum Verkauf anbietet, dann muss der Händler von den verbleibenden 300 EU noch Steuern (Einkommens- u. Umsatzsteuer), Versicherungen, Büro-, Lagerungs- und Lagererhaltungskosten, Dienstleistungskosten (Fotograf, EDV u. -Techniker, Buchhalter, Steuerberater, KFZ Erhaltungs-, Betankungs- u. Abnutzungskosten (Sendung fliegt nicht von Zauberhand zum Empfänger) und Personal bezahlen. Das was über bleibt, davon darf er leben (sofern das dann noch möglich ist). Regelungen bezüglich Rücknahme und Garantie auf seine Beschreibung bietet der Händler auch.<br />
Vergleicht man also die 600 EU, die ein Händler für den (sagen wir mal) gleichen Vintage Schrank verlangt, mit dem € 600,- Schrank vom Privatverkäufer sollten Interessenten nicht einfach karitativ sein sondern dem Privat-Händler die Kohle in den Rachen werfen.<br />
Darüber freut sich gewiss der Sozial-Staat, der in Punkto Steuern bei Privathändlern dick durch die Finger schaut.<br />
Darüber freut sich auch der Jesolo-Urlauber, der nicht einstehen braucht für sein Versprechen.<br />
Darüber freut sich auch der Händler &#8211; dieser dann einfach Beamter wird und dann seinen Krankenstand genießt (der Job ist bei solchen Privathändlern und gleichgesinnten Käufern gewiss nicht gesundend).</p>
<p>Vernünftig betrachtet hat also Omas-Schrank einen Marktwert, die ein Privathändler verlangen darf, von ca. 50 bis maximal 100 Euro. Wenn dem Privatverkäufer das zu wenig ist, dann soll der sich doch einen Gewerbeschein lösen auf Zeit. Wenn da nix dabei ist, dann bitte &#8211; zugreifen so lange es Junggründerförderungen gibt.</p>
<p>Weitere Wörter über die dümmliche Mathematik der Privathändler können wir uns sparen. Wie heißts: &#8220;Verschnorrt zu sein ist keine Tugend.&#8221; Noch weniger, wenn der Verwaltungsstaat sich noch und nöcher verschuldet bis wir bald ausnahmslos alles (auch den Grundschulbesuch zum Beispiel) aus eigener Tasche blechen müssen.<br />
Also &#8230; <strong>heiteres, unüberlegtes weitergewurschtele! *chin*chin*</strong></em></p>
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		<title>Omas alte Email Gießkanne sanieren oder verkloppen?</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jan 2014 18:56:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Email Gießkanne]]></category>
		<category><![CDATA[Email Kanne]]></category>
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		<description><![CDATA[Da steht sie nun, die alte &#8220;Omas Gießkanne&#8221; aus weißem Email in schönem Zustand mit Bodenprägung. Das Teilchen war ein echtes Schnäppchen (ganz besonders in diesem Zustand). Wer so eine Gießkanne besitzt, hat zwar keinen Goldbarren, dafür aber ein nützliches Objekt mit charmanter Ausstrahlung. Omas alte Email Kanne leckt? Was also tun, wenn die alte [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Da steht sie nun, die alte &#8220;Omas Gießkanne&#8221; aus weißem Email in schönem Zustand mit Bodenprägung. Das Teilchen war ein echtes Schnäppchen (ganz besonders in diesem Zustand). Wer so eine Gießkanne besitzt, hat zwar keinen Goldbarren, dafür aber ein nützliches Objekt mit charmanter Ausstrahlung.</p>
<h1>Omas alte Email Kanne leckt?</h1>
<p>Was also tun, wenn die alte Gießkanne Lackabplatzer hat und der Rost sich breit macht? Einfach wäre es, sie zu verkloppen. Was würde man dafür bekommen? Nun ja, bei Händler läge <strong>der Preis</strong> bei 3,- Muscheln und <strong>bei Privatverkäufer</strong> bei 1,- Muschel. Muschel ist das Währungssynonym, denn diese Muscheln sind wie&#8217;s aussieht wertbeständig und erliegen wohl nicht dem Zinssystem als Opfer. ;-)</p>
<h1>Omas alte Email Kanne schön machen lassen</h1>
<p>Doch nehmen wir jetzt die eine Muschel, die man bekommt, wenn man die Email Gießkanne verkauft. Schon mal in einer Auto Lackiererei nachgefragt was sie verlangen würden, wenn die Kanne einige Metallflicken, ne kurze Sandstrahlkur und neuen Lack aus der Pistole erhält? Natürlich gibt&#8217;s auch hier die realistischen Lackierer und die, die beinahe gleich viele Muscheln an Stundensatz verlangen wie ein Jurist. Zu den Juristenlohnlackierern gehen wir nicht. Wir gehen einfach zum realistischen Lackierer, investieren 1.5 oder 2 Muscheln und erhalten eine supischön sanierte Kanne zurück. Dadurch erspart man sich den ganzen Aufwand, der als Rattenschwanz beim Veräußern mit kommt und kann sich somit an seiner alten Email Kanne noch viele weitere Jahre erfreuen.</p>
<div id="attachment_188" class="wp-caption alignnone" style="width: 910px"><img class="size-full wp-image-188" alt="alte Email Gießkanne" src="http://www.secondhandmoebel.com/wp-content/uploads/2014/01/824-giesskanne.jpg" width="900" height="808" /><p class="wp-caption-text">alte Email Gießkanne</p></div>
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		<title>Was kann man für ein altes Moebel verlangen?</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jan 2014 18:04:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute nehmen wir mal die Preisgestaltung von alten Möbeln unter die Lupe anhand Erfahrungen, die wir aus dem Internet und aus dem Leben gesammelt haben. Denn nicht all zu selten stolpern auch wir, bei unserer Suche nach Objekten und Gegenständen, die wir für die Gestaltung von Kommunikationsmediendesign benötigen, über wahnwitzige Angebote. Nachdem der Unterhaltungsfaktor für [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute nehmen wir mal die Preisgestaltung von alten Möbeln unter die Lupe anhand Erfahrungen, die wir aus dem Internet und aus dem Leben gesammelt haben. Denn nicht all zu selten stolpern auch wir, bei unserer Suche nach Objekten und Gegenständen, die wir für die Gestaltung von Kommunikationsmediendesign benötigen, über wahnwitzige Angebote. Nachdem der Unterhaltungsfaktor für uns prächtigst war, wollen wir das witzige Vorgehen mancher Privatverkäufer hier darstellen (damit nicht nur wir herzlichst darüber lachen sondern auch ihr;).</p>
<h1>Antike alte Möbel Preisgestaltung / Preisfindung</h1>
<p>Wenn sich der Aufwand nicht lohnt ordentliche Leistung zu erbringen (wo man schon echtes Geld verlangt), dann lohnt es sich auch nicht für Interessenten, echtes Geld in ein Teil zu investieren, bei dem sich sogar der Anbieter Zeit spart weil er sich mit seinem Ramsch nicht länger als nötig befassen will.</p>
<p>Wer die nachfolgenden Zeilen liest und versteht (liest und nicht versteht wäre Perlen vor die Säue;-) wird schnell begreifen wie der Privathase läuft. Es ist eben nicht alles Gold was glänzt nur glaubt halt oft der Privathase, dass er auf einer Goldgrube sitzt, die eigentlich überhaupt keine ist. Nur weiß er das eben nicht und behauptet strikt (zu erkennen an seiner Angebotsgestaltung), dass der Preis den er verlangt seinen &#8220;ach so großen Aufwand&#8221; (und dazu gehören auch seine Einkaufspreise, die er decken muss) seriös sind &#8211; dem ist leider nicht so &#8230; und hier lasst uns gemeinsam Tränen lachen :).</p>
<h1>Der Unterschied macht&#8217;s aus.</h1>
<p>Die Kommode, die wir gleich unter diesem Text als Bild präsentieren (mit Detailinfos natürlich) stammt von unserem Lieblingshändler. Ihm wurde die Kommode einfach vor die Lagertüre gestellt. Daraus hat er natürlich kein Geheimnis gemacht und hat die Kommode um € 50,- mit Preisvorschlagsoption und mit folgendem Text bei Ebay angeboten:</p>
<p><em>&#8220;Alte Rundbau Kommode in gebrauchtem Zustand mit Gebrauchsspuren auf der Deckplatte. Ein Knopf wurde wohl ausgewechselt, dieser sieht anders aus als die vorhandenen Möbelknöpfe. Die Kommode fanden wir vor unserer Lagertüre ohne einen Hinterlasserbrief. Nachdem dieses Teil wohl ausgesetzt wurde, bieten wir dieses nun hier so an wie vorgefunden. Wenden Sie sich bitte an uns wenn Sie fragen dazu haben oder Infos benötigen.&#8221;</em></p>
<p><strong>Das linke Bild zeigt das Angebotsbild. Das rechte Bild soll euch zeigen, wie Privatverkäufer Bilder machen.</strong><br />
An dieser Stelle gehört erwähnt, dass der Aufwand zur Erstellung eines &#8220;ordentlichen Bildes&#8221; eindeutig vorhanden ist. Hinzu kommt noch, dass der Händler, der den Aussetzling anbietet seine Steuern abführt, Verkaufsgebühren zahlt, Löhne zahlt (weil für gratis macht niemand nen Finger krumm), Lagermiete zahlt, Buchhalter, Computertechniker, Werbeleute und Personal bezahlt. Außerdem noch den undankbaren Aufwand der Transportorganisation betreibt. Hinzu kommt noch, dass der Händler Widerruf, Rücktritt und sonstige Firlefanzen bietet &#8211; der Privatverkäufer bietet meist nichts davon.</p>
<div id="attachment_174" class="wp-caption alignnone" style="width: 910px"><img class="size-full wp-image-174" alt="antike alte kommode preise" src="http://www.secondhandmoebel.com/wp-content/uploads/2014/01/2949-Kommode.jpg" width="900" height="1037" /><p class="wp-caption-text">antike alte Möbel Preisgestaltung / Preisfindung. Welcher Aufwand steckt dahinter. Utopische Preise der Privatverkäufer und ihre Unwissenheit.</p></div>
<h1>Und der Preis des Privatverkäufers wäre?</h1>
<p>Tja, darüber darf jeder selber Recherche betreiben. Guckt doch mal im Internet unter den Privatanbietern, was die für ne alte Kredenz aus den 40ern, alte Schränke von Oma (die Oma konnt&#8217;s leider nicht mitnehmen auf ihrer Reise) aus den 50er-Jahren, 60er-Jahren, 70er-Jahren oder gar 80ern verlangen. Die hässlichsten Möbel werden da zum Vorschein kommen. Wirklich übel! So übel, dass man diese auch nicht dann in die eigenen Wohnräume stellt, wenn man noch ein volles Sparbuch dazu geschenkt bekäme (wobei &#8230; das Sparbuch ist sowieso ausgeschlossen weil der gierige Privathase ja den Schlund nicht voll kriegt. Dabei könnt er sich doch sein Zeug einfach behalten, wenn&#8217;s so wertvoll ist ;-) &#8230; nicht wahr?).</p>
<p>Unser Fazit lautet somit:</p>
<h2>Liebe Anbieter, die mit geringstem Aufwand mörderische Gewinne erbeuten wollen. Behaltet euch doch einfach eure wertvollen Stücke, wenn diese so toll sind und belästigt Fragesteller nicht mit stumpfen Aussagen wie z.B.: &#8220;Bevor ich&#8217;s verschenke, verheize ich&#8217;s.&#8221;<br />
Na dann bitte. Worauf wird noch gewartet? Wir alle lieben Lager- und Osterfeuer. :) </h2>
<p>Ach ja, &#8230; und die Kommode auf dem Bild, die hätte der Händler auch hergeschenkt, wenn jemand sie direkt von ihm abgeholt hätte.</p>
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